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	<title>Domina Wien &#187; Roman</title>
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	<description>dominanter Hausbesuch Hotelbesuch</description>
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		<title>Die Wahl der Qual</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahl der Qual

Ein Handbuch für Sadomasochisten und alle, die es werden wollen
Die zehn beliebtesten Irrtümer über Sadomasochisten
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Wahl der Qual</h3>
<p>Ein Handbuch für Sadomasochisten und alle, die es werden wollen</p>
<h3 style="text-align: center;">Die zehn beliebtesten Irrtümer über Sadomasochisten<br />
Ungekürzte Leseprobe</h3>
<h3>1. Sadomasochisten sind krank.</h3>
<p>Nur wenn sie sich eine Grippe einfangen. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich         Sadomasochisten, außer in ihren sexuellen Vorlieben, von anderen Menschen unterscheiden.</p>
<h3>2. Sadomasochisten genießen Schmerzen.</h3>
<p>Viele Sadomasochisten können Schmerzen nichts abgewinnen. Ihre Spiele drehen sich um         Macht, Unterwerfung und Demütigung. Und auch auf der anderen Seite gibt es nur wenige,         die es nicht nur als Vorstellung oder Machtdemonstration, sondern unmittelbar erotisch         finden, wenn man ihnen Schmerzen zufügt. Außerdem funktioniert das alles natürlich nur         in einem sexuellen Kontext und nicht beim Zahnarzt.</p>
<h3>3. Sadomasochismus ist Gewalt.</h3>
<p>Der Unterschied zwischen Gewalt und Gewaltdarstellung ist Sadomasochisten klarer als den         meisten Filmkritikern. Sadomasochismus hat mit realer Gewalt ungefähr so viel zu tun wie         Quake-Spielen gegen die Kollegen mit einem blutigen Massaker im Büro.</p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<h3>4. Es gibt Sadisten und Masochisten, und eines ist häufiger als das andere.</h3>
<p>Je nach untersuchter Subkultur wird mal die eine, mal die andere Rolle als die beliebtere         beschrieben. Ein großer Teil der Sadomasochisten fühlt sich auf beiden Seiten wohl.</p>
<h3>5. Die Ursache des Sadomasochismus liegt in &#8230;</h3>
<p>Über die Ursachen sadomasochistischer Interessen hat man bisher nicht sehr viel         herausgefunden. Man kann aber wohl mit Sicherheit sagen, daß es die eine, alles         erklärende Ursache nicht gibt. Zum einen fallen die individuellen Ausprägungen ganz         unterschiedlich aus, zum anderen können auch äußerlich ähnliche Verhaltensweisen ganz         verschiedene Hintergründe haben. Die Biographien und Erfahrungen von Sadomasochisten         weisen keine Elemente auf, die allen gemeinsam wären.</p>
<h3>6. Sadomasochisten finden nur sehr schwer einen Partner.</h3>
<p>Sadomasochisten, die ihre Interessen geheimhalten und mit niemandem darüber sprechen,         haben es in der Tat nicht leicht. In der sadomasochistischen Subkultur dagegen findet so         gut wie jeder Top seinen Deckel. (Extreme Schüchternheit und haarige Warzen auf der Nase         sind hier natürlich genauso hinderlich wie im Rest der Welt.) Man sollte nicht aus den         Augen verlieren, dass die Partnersuche auch für Menschen mit den gebräuchlichsten         sexuellen Vorlieben nicht einfach ist.</p>
<h3>7. Es gibt nur wenige Sadomasochistinnen. Frauen spielen meist nur wegen des Geldes         oder dem Freund zuliebe mit.</h3>
<p>Der Frauenanteil in der heterosexuellen SM-Subkultur liegt je nach Gruppe und         Veranstaltung im Allgemeinen bei etwa einem Drittel. Und wer sich im eigenen alltäglichen         Umfeld umsieht, wird feststellen, dass das den Verhältnissen bei den meisten sozialen         Anlässen entspricht.</p>
<h3>8. Sadomasochismus wird von abgestumpften Leuten praktiziert, die alles andere schon         ausprobiert haben.</h3>
<p>Viele Sadomasochisten wissen sehr früh, oft schon vor der Pubertät, sehr genau, was sie         wollen. Das hohe Durchschnittsalter mancher SM-Gruppen liegt zum Teil daran, daß das         Coming-Out noch vor wenigen Jahren wesentlich schwieriger war als heute und erst nach         entsprechend langem Zögern stattfand. Der übersättigte alte Lustmolch, der mit         SM-Praktiken seine Impotenz zu beheben versucht, scheint eine Legende zu sein.</p>
<h3>9. Sadomasochismus stellt einen Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags dar:         Erfolgreiche Manager lassen sich nach Feierabend von der Domina erniedrigen und         frustrierte kleine Männer geben zu Hause vor der Ehefrau den großen Meister.</h3>
<p>Sadomasochistische Praktiken können diese angenehme Funktion unter anderem haben, müssen         es aber keineswegs. Dominantes Auftreten im Alltag weist weder darauf hin, dass der oder         die Betreffende auch im Bett dominant ist, noch kann man das Gegenteil daraus ablesen. Man         sieht den meisten Leuten einfach nicht an, welche Seite sie bevorzugen.</p>
<h3>10. Im Laufe der Zeit werden die Praktiken immer extremer und gefährlicher.</h3>
<p>Unausgelebte SM-Phantasien neigen wie alle sexuell stimulierenden Vorstellungen zu         Abnutzungserscheinungen und müssen dann weiter ausgebaut werden. In der Praxis entdeckt         man in SM-Beziehungen hin und wieder neue Spiele, die Spaß machen, aber von einer Sucht         nach immer extremeren Spielweisen kann nicht die Rede sein.</p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-440 " title="Wahl der Qual" src="http://www.domina-wien.at/http://www.domina-wien.at/wp-content/uploads/2010/01/wahlderqual-120x150.jpg" alt="Wahl der Qzak" width="120" height="150" /><p class="wp-caption-text">Wahl der Qual</p></div>
<p>Kathrin Passig, Ira Strübel<br />
<strong>Die Wahl der Qual</strong></p>
<p><a href="http://www.die-wahl-der-qual.de/" target="_blank">www.die-wahl-der-qual.de</a></p>
<p>Broschiert &#8211; 347 Seiten<br />
erschienen im Rowohlt Verlag<br />
September 2000<br />
ISBN: 3499609444</p>
<h3 style="text-align: center;">Auf dem Domina Wien Blog steht noch eine zusätzliche Qual an&#8230; &#8211; die Wahl der richtigen SpielpartnerIn ist auf Grund des Angebotes sicherlich nicht einfach zu treffen &#8211; Auf alle Fälle wünschen die hier schreibenden Dominas: Gute informative Unterhaltung mit dem Buch &#8211; Wahl der Qual!</h3>
<img src="http://www.domina-wien.at/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=439&amp;ts=1283729931" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Sacher-Masoch</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Sacher-Masoch - bekannt durch die Venus im Pelz - Renomierter Literat des 19. Jahrhunderts und unfreiwilliger Namensgeber des Masochismus. Im Gegensatz zu de Sade wurde dieser Begriff noch zu Sacher-Masochs Lebzeiten eingeführt. Er versuchte sich vergeblich gegen die Namensgebung für einen psychopathologischen Zustand zu wehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sacher-Masoch und die Venus im Pelz</h3>
<p>(voller Name: Leopold, <strong>Ritter von Sacher-Masoch</strong>) Renomierter Literat des 19. Jahrhunderts und unfreiwilliger Namensgeber des Masochismus. Im Gegensatz zu de Sade wurde dieser Begriff noch zu Sacher-Masochs Lebzeiten eingeführt. Er versuchte sich vergeblich gegen die Namensgebung für einen psychopathologischen Zustand zu wehren.<br />
Das bekannteste Werk von Sacher-Masoch ist Venus im Pelz in dem sich der Protagonist Severin pelztragenden Frauen unterwirft. Dem Buch sind 2 Sklavenverträge angehängt, die Sacher-Masoch mit seiner Frau Wanda abschloß. Sacher-Masoch scheiterte im wirklichen Leben daran, seiner extrem subissiv-masochistischen Neigung nachzukommen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Falls Du einen <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.domina-wien.at/domina-hausbesuch/">Hausbesuch</a></span> oder <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.domina-wien.at/domina-hotelbesuch/">Hotelbesuch</a></span> mit einem Rollenspiel  Venus im Pelz wünscht&#8230;.</h3>
<img src="http://www.domina-wien.at/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=190&amp;ts=1283729931" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wie wird man Domina?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik Domina]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit stellte sich eine Lehrerin bei mir vor. Sie wollte als Domina anfangen zu arbeiten und sagte als Erklärung: „Ich hasse Männer, ich möchte es ihnen einmal so richtig zeigen.“ Ich habe die Frau wieder weggeschickt. Sie war falsch im Domizil der Gräfin: Denn wer als Domina arbeiten will, der muß Männer lieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie wird man Domina?</h3>
<p><span><span>Früher war sie Model und Diskobesitzerin: Heute ist die 50jährige Gräfin Managerin eines der renommiertesten Dominastudios Europas, dem „Domizil der Gräfin“ in Düsseldorf, und Mutter einer 16jährigen Tochter. Ihre Vorbilder? Marlene Dietrich und Peggy Guggenheim.</span></span></p>
<p><span><span> </span><br />
<strong>Vor einiger Zeit stellte sich eine <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.domina-wien.at/dominante-strenge-lehrerin/">Lehrerin</a></span> bei mir vor. Sie wollte als Domina anfangen zu arbeiten und sagte als Erklärung: „Ich hasse Männer, ich möchte es ihnen einmal so richtig zeigen.“</strong> Ich habe die Frau wieder weggeschickt. Sie war falsch im Domizil der Gräfin: Denn wer <strong>als Domina arbeiten</strong> will, der muß Männer lieben. Und gerne mit ihnen spielen wollen. Domina sein heißt nämlich in erster Linie in eine Rolle schlüpfen. Spaß am Verkleiden haben. An der Selbstinszenierung. Diejenige, bei der dann noch Führungsqualitäten hinzukommen, bringt für diesen Beruf bereits sehr wichtige Grundvoraussetzungen mit.</span></p>
<p>Bis im November 1986, ich war damals 30 Jahre alt, hatte ich keine Idee davon, was eine <strong>Domina </strong>ist. Ich hatte schon mit jungen Jahren eine Disko betrieben, anschließend hatte ich eine Karriere als Model begonnen. Persönliche Grenzen haben mich interessiert. Zudem war ich es gewohnt, mich auf dem Laufsteg oder vor der Kamera zu inszenieren. Als mir mein damaliger Lebensgefährte, der bereits in der Szene aktiv war, von SM erzählte, hat mich das gereizt. Und ich habe Feuer gefangen: Die Macht, die man innerhalb kürzester Zeit über sonst selbstbewußte Männer haben kann! Das Spiel! Die Möglichkeiten, Phantasien auszuleben! Das Verruchte! Nur kurz habe ich ausschließlich SM mit meinem Lebengefährten praktiziert, dann schaltete ich &#8211; mit seinem Einverständnis &#8211; eine Annonce in einer Zeitung.</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, mit dem Beruf als Domina umzugehen: Entweder man versucht, ihn zu vertuschen, was sehr viel Energie kosten kann. Oder man steht zu dem, was man macht. Ich war schon immer sehr selbstbewußt. Meine Vorbilder waren starke Frauen wie Marlene Dietrich oder Peggy Guggenheim. Daher habe ich mich immer bemüht, meine Sachen durchzuziehen. Meine Familie mußte anfangs ordentlich schlucken. Und einige Freunde haben den <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.domina-wien.at/impressum/kontakt/">Kontakt</a></span> zu mir beendet. Mittlerweile, nachdem meine Mutter gesehen hat, was ich genau mache und welchen Erfolg ich damit habe, sagt sie: „Schade ist nur, daß du deine Lorbeeren kaum nach außen transportieren kannst.“ Nur bei meiner Tochter habe ich gewartet, bis sie 16 Jahre alt war. Dann erst habe ich ihr ganz langsam und behutsam erklärt, wie ich arbeite. Sie ist sehr gut damit umgegangen und tut es noch immer, auch wenn sie keine ähnlichen Neigungen verspürt wie ich.</p>
<p>Unter den Dominas befinden sich Anwältinnen, Medizinerinnen, Studentinnen, Schauspielerinnen. Allesamt starke Persönlichkeiten. Viele arbeiten nur in ihrer Freizeit als Domina. Weges des Geldes, natürlich. Aber auch aufgrund ihrer Liebe zum Spiel und des Wunsches, sich selbst bei der Arbeit kennenzulernen. Was unbedingt notwendig ist: Die Lust an sadomasochistischen Praktiken. Wenn sie die nicht hat, spüren das die Männer &#8211; trotz aller Schauspielkunst. Die Folge wäre: Die freiberuflich arbeitenden Damen verlieren ihre Kunden.</p>
<p><strong>Unter den Dominas befinden sich Anwältinnen, Medizinerinnen, Studentinnen, Schauspielerinnen.Allesamt starke Persönlichkeiten. </strong></p>
<p>Das Klischee, daß die Kunden im richtigen Leben Entscheidungsträger sind, stimmt in vielen Fällen. Für sie ist der Besuch bei einer Domina lustvoll, weil er einen Ausgleich, ein Gegengewicht zu ihrem Alltag darstellt. Sie können alle Kontrolle abgeben. Unterhält man sich mit ihnen, sagen vor allem viele Manager: „Im Grunde machen wir fast den gleichen Job.“</p>
<p>Leider hat sich in den letzten 20 Jahren viel verändert &#8211; vor allem durch das Internet. Alles ist transparent geworden. Das Verruchte ist verschwunden. Und auch viele Kunden verhalten sich heute anders: Per Mail schreiben sie schon vorab sehr genau und sehr detailliert ihre Wünsche. Manche äußern ihre Vorstellungen fast schon lapidar. Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ich habe absolut nichts gegen schöne Geschichten. Aber es muß noch Raum zum Inszenieren bleiben. Wenn die Phantasie der Domina auf der Strecke bleiben muß, finde ich das höchst bedauerlich.</p>
<p>Dieser interessante Artikel wurde im  <span> Hochschulanzeiger Nr. 86, 2006 das erste Mal veröffentlicht&#8230; </span></p>
<p><span>Wichtig erscheint uns, dass darauf hingewiesen wird, dass dominant sein nichts damit zu tun hat den Sub zu hassen! Ganz im Gegenteil: Dominanz ist oft sehr liebevoll aber auch konsequent!</span></p>
<h3 style="text-align: center;">Wie man eine Domina wird? Eine Frage, viele Antworten&#8230;.</h3>
<p style="text-align: center;"><span> </span></p>
<p style="text-align: center;">
<img src="http://www.domina-wien.at/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=174&amp;ts=1283729931" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Geschichte der O</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 23:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik Domina]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine Pflichtlektüre ist der Roman von Pauline Reage, der die Unterwerfung, Erziehung - die Geschichte der O zum Inhalt hat.

Ein Klassiker der Literatur - insbesondere unter Sadomasochisten hoch geschätzt. Aus dem Buch Geschichte der O entnommen: Der Ring der O - gilt auch in der Sadomaso Szene als Erkennungszeichen! Viele Menschen entdecken erst bei der Lektüre des Buches ihre Neigung zum SM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Geschichte der O</h3>
<p>Eine Pflichtlektüre ist der Roman von Pauline Reage, der die Unterwerfung, Erziehung &#8211; die <strong>Geschichte der O</strong> zum Inhalt hat.</p>
<p>Ein Klassiker der Literatur &#8211; insbesondere unter Sadomasochisten hoch geschätzt. Aus dem Buch <strong>Geschichte der O</strong> entnommen: Der Ring der O &#8211; gilt auch in der Sadomaso Szene als Erkennungszeichen! Viele Menschen entdecken erst bei der Lektüre des Buches ihre Neigung zum SM</p>
<p>In Europa war das Buch nach seinem Erscheinen lange Zeit verboten &#8211; hingegen in Frankreich wurde die <strong>Geschichte der O</strong> mit dem &#8220;Deux Magots&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Das Buch gilt auch heute noch als der Klassiker unter Sadomasochisten und nimmt dadurch große Stellung in der sadomasochistischen Subkultur ein. So gilt z.b. <strong>der Ring der O</strong> im deutschsprachigen Raum als Erkennungszeichen unter Sadomasochisten. Das Buch war und ist für viele Menschen der Einstieg die Welt des Sadomasochismus. 1975 wurde der Stoff <strong>Geschichte der O</strong> von Just Jäckin erfolgreich verfilmt</p>
<h3 style="text-align: center;">Die Geschichte der O sollte man gelesen haben!</h3>
<p><a name="gs"></a></p>
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