Dominas in Wien

Hier auf diesem Blog berichten einige dominante Damen aus Wien über ihre Tätigkeit: Dominanz bei Hausbesuch oder Hotelbesuch und als Escort..

Wenn Du das Besondere liebst, dann kannst Du Dir den (kleinen) Luxus eines dominanten Besuches bei Dir zu Hause oder in Deinem Hotel ganz einfach gönnen:

Unter der Telefonnummer: 0699 10 10 90 80 berät Dich dieTelefonistIn von Domina Wien gerne....

Domina Hausbesuch Hotelbesuch in Wien

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Artikel-Schlagworte: „Roman“

Die Wahl der Qual

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Die Wahl der Qual

Ein Handbuch für Sadomasochisten und alle, die es werden wollen

Die zehn beliebtesten Irrtümer über Sadomasochisten
Ungekürzte Leseprobe

1. Sadomasochisten sind krank.

Nur wenn sie sich eine Grippe einfangen. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich Sadomasochisten, außer in ihren sexuellen Vorlieben, von anderen Menschen unterscheiden.

2. Sadomasochisten genießen Schmerzen.

Viele Sadomasochisten können Schmerzen nichts abgewinnen. Ihre Spiele drehen sich um Macht, Unterwerfung und Demütigung. Und auch auf der anderen Seite gibt es nur wenige, die es nicht nur als Vorstellung oder Machtdemonstration, sondern unmittelbar erotisch finden, wenn man ihnen Schmerzen zufügt. Außerdem funktioniert das alles natürlich nur in einem sexuellen Kontext und nicht beim Zahnarzt.

3. Sadomasochismus ist Gewalt.

Der Unterschied zwischen Gewalt und Gewaltdarstellung ist Sadomasochisten klarer als den meisten Filmkritikern. Sadomasochismus hat mit realer Gewalt ungefähr so viel zu tun wie Quake-Spielen gegen die Kollegen mit einem blutigen Massaker im Büro.

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Sacher-Masoch

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Sacher-Masoch und die Venus im Pelz

(voller Name: Leopold, Ritter von Sacher-Masoch) Renomierter Literat des 19. Jahrhunderts und unfreiwilliger Namensgeber des Masochismus. Im Gegensatz zu de Sade wurde dieser Begriff noch zu Sacher-Masochs Lebzeiten eingeführt. Er versuchte sich vergeblich gegen die Namensgebung für einen psychopathologischen Zustand zu wehren.
Das bekannteste Werk von Sacher-Masoch ist Venus im Pelz in dem sich der Protagonist Severin pelztragenden Frauen unterwirft. Dem Buch sind 2 Sklavenverträge angehängt, die Sacher-Masoch mit seiner Frau Wanda abschloß. Sacher-Masoch scheiterte im wirklichen Leben daran, seiner extrem subissiv-masochistischen Neigung nachzukommen.

Falls Du einen Hausbesuch oder Hotelbesuch mit einem Rollenspiel Venus im Pelz wünscht….

Wie wird man Domina?

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Wie wird man Domina?

Früher war sie Model und Diskobesitzerin: Heute ist die 50jährige Gräfin Managerin eines der renommiertesten Dominastudios Europas, dem „Domizil der Gräfin“ in Düsseldorf, und Mutter einer 16jährigen Tochter. Ihre Vorbilder? Marlene Dietrich und Peggy Guggenheim.


Vor einiger Zeit stellte sich eine Lehrerin bei mir vor. Sie wollte als Domina anfangen zu arbeiten und sagte als Erklärung: „Ich hasse Männer, ich möchte es ihnen einmal so richtig zeigen.“ Ich habe die Frau wieder weggeschickt. Sie war falsch im Domizil der Gräfin: Denn wer als Domina arbeiten will, der muß Männer lieben. Und gerne mit ihnen spielen wollen. Domina sein heißt nämlich in erster Linie in eine Rolle schlüpfen. Spaß am Verkleiden haben. An der Selbstinszenierung. Diejenige, bei der dann noch Führungsqualitäten hinzukommen, bringt für diesen Beruf bereits sehr wichtige Grundvoraussetzungen mit.

Bis im November 1986, ich war damals 30 Jahre alt, hatte ich keine Idee davon, was eine Domina ist. Ich hatte schon mit jungen Jahren eine Disko betrieben, anschließend hatte ich eine Karriere als Model begonnen. Persönliche Grenzen haben mich interessiert. Zudem war ich es gewohnt, mich auf dem Laufsteg oder vor der Kamera zu inszenieren. Als mir mein damaliger Lebensgefährte, der bereits in der Szene aktiv war, von SM erzählte, hat mich das gereizt. Und ich habe Feuer gefangen: Die Macht, die man innerhalb kürzester Zeit über sonst selbstbewußte Männer haben kann! Das Spiel! Die Möglichkeiten, Phantasien auszuleben! Das Verruchte! Nur kurz habe ich ausschließlich SM mit meinem Lebengefährten praktiziert, dann schaltete ich – mit seinem Einverständnis – eine Annonce in einer Zeitung.

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit dem Beruf als Domina umzugehen: Entweder man versucht, ihn zu vertuschen, was sehr viel Energie kosten kann. Oder man steht zu dem, was man macht. Ich war schon immer sehr selbstbewußt. Meine Vorbilder waren starke Frauen wie Marlene Dietrich oder Peggy Guggenheim. Daher habe ich mich immer bemüht, meine Sachen durchzuziehen. Meine Familie mußte anfangs ordentlich schlucken. Und einige Freunde haben den Kontakt zu mir beendet. Mittlerweile, nachdem meine Mutter gesehen hat, was ich genau mache und welchen Erfolg ich damit habe, sagt sie: „Schade ist nur, daß du deine Lorbeeren kaum nach außen transportieren kannst.“ Nur bei meiner Tochter habe ich gewartet, bis sie 16 Jahre alt war. Dann erst habe ich ihr ganz langsam und behutsam erklärt, wie ich arbeite. Sie ist sehr gut damit umgegangen und tut es noch immer, auch wenn sie keine ähnlichen Neigungen verspürt wie ich.

Unter den Dominas befinden sich Anwältinnen, Medizinerinnen, Studentinnen, Schauspielerinnen. Allesamt starke Persönlichkeiten. Viele arbeiten nur in ihrer Freizeit als Domina. Weges des Geldes, natürlich. Aber auch aufgrund ihrer Liebe zum Spiel und des Wunsches, sich selbst bei der Arbeit kennenzulernen. Was unbedingt notwendig ist: Die Lust an sadomasochistischen Praktiken. Wenn sie die nicht hat, spüren das die Männer – trotz aller Schauspielkunst. Die Folge wäre: Die freiberuflich arbeitenden Damen verlieren ihre Kunden.

Unter den Dominas befinden sich Anwältinnen, Medizinerinnen, Studentinnen, Schauspielerinnen.Allesamt starke Persönlichkeiten.

Das Klischee, daß die Kunden im richtigen Leben Entscheidungsträger sind, stimmt in vielen Fällen. Für sie ist der Besuch bei einer Domina lustvoll, weil er einen Ausgleich, ein Gegengewicht zu ihrem Alltag darstellt. Sie können alle Kontrolle abgeben. Unterhält man sich mit ihnen, sagen vor allem viele Manager: „Im Grunde machen wir fast den gleichen Job.“

Leider hat sich in den letzten 20 Jahren viel verändert – vor allem durch das Internet. Alles ist transparent geworden. Das Verruchte ist verschwunden. Und auch viele Kunden verhalten sich heute anders: Per Mail schreiben sie schon vorab sehr genau und sehr detailliert ihre Wünsche. Manche äußern ihre Vorstellungen fast schon lapidar. Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ich habe absolut nichts gegen schöne Geschichten. Aber es muß noch Raum zum Inszenieren bleiben. Wenn die Phantasie der Domina auf der Strecke bleiben muß, finde ich das höchst bedauerlich.

Dieser interessante Artikel wurde im  Hochschulanzeiger Nr. 86, 2006 das erste Mal veröffentlicht…

Wichtig erscheint uns, dass darauf hingewiesen wird, dass dominant sein nichts damit zu tun hat den Sub zu hassen! Ganz im Gegenteil: Dominanz ist oft sehr liebevoll aber auch konsequent!

Wie man eine Domina wird? Eine Frage, viele Antworten….

Geschichte der O

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Geschichte der O

Eine Pflichtlektüre ist der Roman von Pauline Reage, der die Unterwerfung, Erziehung – die Geschichte der O zum Inhalt hat.

Ein Klassiker der Literatur – insbesondere unter Sadomasochisten hoch geschätzt. Aus dem Buch Geschichte der O entnommen: Der Ring der O – gilt auch in der Sadomaso Szene als Erkennungszeichen! Viele Menschen entdecken erst bei der Lektüre des Buches ihre Neigung zum SM

In Europa war das Buch nach seinem Erscheinen lange Zeit verboten – hingegen in Frankreich wurde die Geschichte der O mit dem “Deux Magots” ausgezeichnet.

Das Buch gilt auch heute noch als der Klassiker unter Sadomasochisten und nimmt dadurch große Stellung in der sadomasochistischen Subkultur ein. So gilt z.b. der Ring der O im deutschsprachigen Raum als Erkennungszeichen unter Sadomasochisten. Das Buch war und ist für viele Menschen der Einstieg die Welt des Sadomasochismus. 1975 wurde der Stoff Geschichte der O von Just Jäckin erfolgreich verfilmt

Die Geschichte der O sollte man gelesen haben!