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Bondage die besondere Fesselung

Bondage bedeutet unter anderem Unfreiheit oder auch Knechtschaft, im Kontext mit BDSM versteht man unter Bondage den passiven Part, oder auch Sub genannt, durch eine Fesselung in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken oder ihm seine Bewegungsfreiheit komplett zu nehmen.

Bondage wird mit seinen Varianten im Akronym BDSM durch den Buchstaben B repräsentiert. Das Akronym setzt sich zusammen aus Bondage & Disziplin, Dominanz & Submission, Sadismus & Masochismus. Fesselung spielt in allen diesen Bereichen eine Rolle, kann aber auch von den anderen Praktiken des BDSM als eine eigenständige Praktik ausgeübt werden.

Bondage – die Kunst des Fesselns

Eine Herrin kann durch ein Bondage ein Machtgefühl oder Lustgewinn entwickeln, da dadurch die völlige Kontrolle über den passiven Part/ Sub hat.  Für den Passiven/ Sub bedeutet eine Fesselung, komplett ausgeliefert zu sein, einen zusätzlichen Kick. Oft spielt auch die ästhetische Bondage aus optischen Gründen eine grosse Rolle.

Für eine Fesselung gibt es neben dem Seil, sehr vielen Möglichkeiten den passiven / Sub unbeweglich zu fesseln.  Hand- und Fussschellen, Ketten, Bondage Tape, Fesselsack, Korsett, Fesselrock, Masken, Kabelbinder, Frischhaltefolie, Monoglove, Ledermanschetten, Harnesse, Daumenschellen uvm. sorgen für eine unbewegliche und fesselnde Zeit.

Einschneidende Materialien wie Draht, Wäscheleine, Gummibänder sind für Bondage nicht geeignet, da sie die Haut unter Zug verletzen und die Blutzufuhr unterbrechen können. Eine Schere sollte bereitliegen, um die Fesselung im Notfall schnell lösen zu können.

Aus welchen Gründen gefällt Bondage?

Kunst – Häufig wird Bondage als Kunstform praktiziert, die betrachtete oder fotografiert werden kann. Diese Form der Bondage erfreut sich bei künstlerischen Persönlichkeiten großer Beliebtheit, die Ihr Inneres ausdrücken und Ihre eigenen Gefühle sichtbar machen möchten.

Erotik – Es ist sexuell erregend, sie oder ihn zu betrachten, durchzuführen und zu erleben.

Meditation – Viele Formen der Bondage führen beim Bottom zu Zen-ähnlichen Wahrnehmungen und erlauben ihm oder ihr oft sogar, in einen tranceartigen Zustand zu gleiten, der auch als „Subspace“ bezeichnet wird.

Einschränkung – Was die meisten Menschen in dieser Fesselung sehen: Sie fesseln jemandem, um etwas mit ihm anzustellen. Auf diesem Aspekt liegt der Schwerpunkt westlicher Bondage.

Sexuelle Demütigung – Einigen gefällt es, den Bottom bloßzustellen, ihre oder seine Sexualität gegen ihren/seinen Willen sichtbar zu machen. Häufig ist dies in japanischer Bondage zu sehen, wo der Bottom festgebunden und seine/ihre Kleidung geöffnet wird, was ihre/seine Sexualität ans Licht bringt.

Folter/Verhör – Fesselung kann eine Form der Folter darstellen und wurde in Japan als solche eingesetzt. Sie kann auch Teil einer Bestrafung sein, wie etwa im Falle der historischen „Vierteilung“ im Westen.

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